Bestehende Software behalten. Rechnung übergeben. Daten prüfen. Validierte E-Rechnung erhalten - im eigenen Netz.
Ausgangslage
Die meisten Unternehmen wollen keine neue Buchhaltung. Sie brauchen einen Weg von der bestehenden Rechnung zur gesetzeskonformen E-Rechnung.
Word, Excel, ERP oder Branchenprogramm. Der Prozess bleibt, wie er ist.
Sieht aus wie immer. Druckbar, per Mail, vertraut - und das reicht nicht mehr.
Ohne strukturierte Daten gilt die Datei gesetzlich nicht als E-Rechnung.
Wie schreibe ich XML?
Wie bleibt der Prozess - und wird trotzdem E-Rechnungs-fähig?
E-Rechnungspflicht
Eine einfache PDF gilt nicht als E-Rechnung. Empfangen ist bereits Pflicht, Ausstellen folgt in Stufen.
Inländische Unternehmen müssen E-Rechnungen empfangen können. Eine einfache PDF gilt nicht als E-Rechnung.
Ausstellung: Übergangsfrist bis Ende 2026, bei Vorjahresumsatz bis 800.000 € bis Ende 2027.
Für betroffene inländische B2B-Umsätze muss die Rechnung strukturiert elektronisch verarbeitbar sein.
Orientierung, keine Rechtsberatung. Stand August 2026.
Gateway, kein ERP
Keine Cloud. Kein Softwarewechsel. Kein E-Rechnungswissen nötig.
Was die Box kann
Von der bestehenden Rechnung bis zur gültigen Datei: annehmen, prüfen, ausgeben - Eingang und Ausgang, im eigenen Netz.
Upload im Browser, aus einem Netzwerkordner oder per Schnittstelle (API).
Rechnungsfelder, Beträge und Positionen aus Text-PDF oder Scan auslesen.
Jeder Wert hat eine Sicherheit. Unsichere Felder müssen bestätigt werden.
Fehlendes ergänzen, Positionen bearbeiten, danach erst erzeugen.
Offizielle Prüfregeln. Fehler in verständlichem Deutsch, nicht als XML-Code.
Eine PDF für Geschäftspartner oder eine Datei für Behörden - je nachdem, wen Sie beliefern.
Eingehende E-Rechnungen prüfen und als normale Rechnung darstellen.
Verarbeitung im Firmennetz. Status, Updates und Download ohne Cloud-Upload.
Input
Word, Excel, ERP, Warenwirtschaft oder Branchenprogramm: Die Box nimmt die Rechnung entgegen - im Browser, aus einem Netzwerkordner oder über die Schnittstelle.
Extraktion
Die Box rät nicht. Was unsicher ist, bleibt gelb oder rot und muss bestätigt werden. Erst dann entsteht die E-Rechnung.
Human-in-the-loop
Eine PDF enthält oft nicht eindeutig genug Struktur. Deshalb prüft ein Mensch, bevor die Box eine gültige E-Rechnung erzeugt.
Fehler in Klartext
Die Box prüft gegen die offiziellen Regeln. Technische Meldungen werden in konkrete Hinweise und das betroffene Feld übersetzt.
Ausgabe
Geschäftspartner wollen oft eine lesbare Rechnung. Behörden eine Datei für ihr System. Beides ist eine gültige E-Rechnung.
Ihr Kunde öffnet die Rechnung wie gewohnt am Bildschirm oder druckt sie.
Die gesetzlich nötigen Daten stecken unsichtbar mit in der Datei. Genau das macht sie zur E-Rechnung.
Manche Empfänger wollen keine PDF, sondern eine Datei, die ihr System automatisch einlesen kann.
Die Box erzeugt diese Datei und zeigt sie Ihnen trotzdem als normale, lesbare Rechnung an.
Eingang
Unternehmen müssen E-Rechnungen bereits empfangen können. Die Box erkennt das Format, prüft es und zeigt eine normale Rechnungsansicht.
Im Produkt enthalten
Gleicher Ablauf, drei Eingänge: von Hand, aus dem Netzwerkordner oder direkt aus dem System.
PDF auf e-rechnung.local legen, Felder kontrollieren, gültige Datei herunterladen. Der direkte Einstieg.
Ihre Software legt PDFs in einen Eingabeordner. Die Box schreibt gültige E-Rechnungen in den Ausgabeordner - oder in einen Fehlerordner, wenn Angaben fehlen.
Systeme, die Rechnungsdaten schon strukturiert haben, übergeben sie direkt. Ohne Umweg über eine PDF.
Bekannte Layouts können als Vorlage gelernt werden. Dann laufen wiederkehrende Rechnungen oft ohne Nacharbeit durch.
Lokal & aktuell
Anschließen, e-rechnung.local öffnen, arbeiten. Rechnungsinhalte gehen nicht in die Cloud. Updates halten Formate und Prüfer aktuell.
Was die Box nicht ist
Die Funktionen enden bei gültiger E-Rechnung - Eingang und Ausgang. Genau deshalb passt die Box in bestehende Abläufe.
Keine Installation in der Buchhaltung. Anschließen, öffnen, erste Rechnung prüfen.
Netzteil einstecken. Die Box startet von selbst.
Kabel ins Firmennetz. Keine Cloud nötig.
Im Browser öffnen. Sofort arbeitsbereit.
Hochladen, prüfen, gültige Datei mitnehmen.
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